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Jahresbericht 2021 online

Anfangs des Jahres 2021 blickten wir erwartungsvoll und zuversichtlich in das neue Retterjahr. Der Übungskalender war nach einem Jahr «Zwangspause» gefüllt und die Motivation seitens der Retterinnen und Retter war spürbar. Doch erneut hat uns Corona die Pläne durchkreuzt und wir mussten uns an die jeweiligen Gegebenheiten anpassen.

Diese Umstände hat uns erneut vor die Tatsache gestellt, einerseits unsere Übungen auf ein Minimum zu beschränken und anderseits die Sicherheit zu schaffen, dass die Einsatzfähigkeit unserer Rettungsstationen jederzeit aufrecht erhalten blieben.

Ein positives Beispiel war, dass durch die Corona- Pandemie die Digitalisierung einen riesigen Schub vorwärts gemacht hat – auch in der Bergrettung. So wurden Meetings oder Stationsübungen am PC oder Laptop abgehalten, was für den einen oder anderen Neuland war. Dank dieser Möglichkeit konnte dem Ausfall von Übungs- und Weiterbildungskursen entgegengehalten werden.

Trotz den coronabedingten Einschränkungen musste nicht ganz auf die Weiterbildung verzichtet werden. So mussten Fachmodule zwingend durchgeführt werden, damit die nötige Qualifikation erhalten werden konnte. Auch Regionale Kurse konnten unter Einhaltung der Bestimmungen durchgeführt werden.

Mit der Möglichkeit des Kennenlernens der Digitalisierung in der Bergrettung konnten alle Retterinnen und Retter ihre Erfahrungen mit dem neuen Alarmierungssystem ARMC machen. Dieses und weitere IT-Projekt der ARS im vergangenen Jahr sind zukunfts-weisend und werden unsere Aufgaben unterstützen.

Durch das persönliche Engagement jeder Retterin und jedes Retters konnten wir auch im vergangenen Jahr unsere Aufgabe meis-tern und verunfallten und in Not geratenen Menschen Hilfe leisten. An dieser Stelle gilt mein Dank an die Retterinnen und Retter für ihre Bereitschaft und Engagement ihre Freizeit in der Bergrettung zur Verfügung zu stellen.

Wir sind bestrebt, auch künftig uns den sich verändernden Situationen zu stellen und unser Auftrag zu erfüllen.

Im Namen der Alpinen Rettung Glarnerland danke ich unseren Partnerorganisationen, Behörden und Unternehmungen für das entgegengebrachte Vertrauen sowie der Unterstützung im vergangenen Jahr herzlich.

Fridolin Luchsinger Präsident ARGL/Rettungschef

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